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Botschafter-Review: Die Fireball-Jacke mit Tom Newberry

Montane-Botschafter Tom Newberry trug die Fireball Jacket beim Scrambling über die Westflanke des Eigers auf dem Weg zum Mushroom.

In den letzten paar Monaten habe ich sowohl in Großbritannien als auch auf Para-Alpinismus-Trips in den Schweizer Alpen und den italienischen Dolomiten fast ununterbrochen meine Montane Fireball Jacke getragen. Die Vielseitigkeit der thermoregulierenden Jacke war ideal für schnelles und leichtes Unterwegssein in den Bergen – entweder als Außenschicht bei kühlen, trockenen Bedingungen oder als Midlayer unter einer Shell-Jacke, wenn es ungemütlich wurde.

An den Nordwänden zeigte sich deutlich, dass diese Jacke für Aktivität konzipiert ist: Die vorgeformten Ärmel und die elastischen Bündchen mit geringem Volumen ermöglichten es mir, völlig uneingeschränkt zu klettern. Und als die Sonne herauskam, war die leicht verstaubare Isolierung im Rucksack kaum zu spüren. Obwohl es sich um eine „Midlayer-Jacke“ handelt, hielt mich das wind- und feuchtigkeitsabweisende Außenmaterial bei Wetterkapriolen während bewölkter Abstiege (der weniger glamouröse Teil des Para-Alpinismus) warm.

Die Fireball ist schnell zu meiner Lieblingsjacke für Abenteuer bei kaltem und wechselhaftem Wetter geworden – ideal zum Sichern oder Wandern im Herbst sowie als unverzichtbares Ausrüstungsteil für alpine Unternehmungen.

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