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#TeamMontane Testbericht: Gecko VP 12+

Die Ultraläuferin Debbie Martin-Consani berichtet, wie sich ihr Gecko VP 12 + Laufrucksack beim Cape Wrath Ultra bewährt hat.

Fotos: No Limits Photography

An ihre Grenzen auf schottischen Trails zu gehen, ist das, wofür #TeamMontane-Athletin Debbie Martin Consani lebt! Dieses Jahr stellte sie sich der Herausforderung, am Cape Wrath Ultra im hohen Norden Schottlands teilzunehmen. Erfahre mehr über dieses 400 km lange, 8-tägige Ultra-Laufabenteuer durch die atemberaubenden schottischen Highlands und warum Debbie es ohne ihren bewährten Laufrucksack nicht geschafft hätte.

Debbie stellt sich vor

Mein Name ist Debbie Martin-Consani. Ich bin Läuferin aus Glasgow und habe über 15 Jahre Erfahrung im Ultradistanzbereich. Ich liebe es, auf jedem Untergrund zu laufen, daher muss meine Ausrüstung vielseitig genug für das „traditionelle“ schottische Wetter auf Straßen, Trails und im Winter in den Bergen sein. Ich benutze die Gecko-Serie nun schon seit ein paar Jahren und bin von diesen Rucksäcken absolut beeindruckt. Der Gecko VP 12+ Laufrucksack ist mein Favorit für längere (oder anspruchsvollere!) Tage.

Er bietet das perfekte Volumen für Veranstaltungen, die eine obligatorische Bergausrüstung erfordern. Bei einem kleineren Modell drückt die Ausrüstung gegen den Rücken und verursacht Unbehagen. Bei einem größeren Modell neigt man dazu, es einfach zu vollzustopfen! Ich habe ihn bei vielen langen Trainingstagen genutzt, aber auch bei Rennen wie dem Lakeland 100, dem Arc of Attrition und zuletzt beim Cape Wrath Ultra.

Rennüberblick

Das Cape Wrath Ultra ist ein 250 Meilen langes, achttägiges Etappenrennen in Schottland, das in Fort William beginnt und am Leuchtturm von Cape Wrath endet. Es ist abgelegen und wild, mit kilometerweitem weglosem Terrain, vielen Flussüberquerungen und reichlich Moor und Schlamm!

Obwohl der Veranstalter Camps aufbaut und Frühstück sowie Abendessen bereitstellt, müssen die Teilnehmer während des täglichen Laufs autark sein. Es gibt keine Checkpoints oder Verpflegungsstationen. Ich kann mich nur an ein einziges Café erinnern, an dem wir während des Events vorbeigekommen sind; ein Zwischenstopp bei Tesco zur Nachversorgung war also nie eine Option. Mein Rucksack musste also genug zugängliche Taschen haben, um Verpflegung und Energiesnacks für bis zu 12 Stunden Laufzeit zu verstauen.

Obwohl es Ende Mai war, wissen wir, dass das Wetter in Schottland jederzeit umschlagen kann. Dieses Jahr waren uns die Wettergötter gnädig und wir wurden mit vielen schönen – ja sogar optimalen – Tagen gesegnet. Es gab zwei kalte, nasse und windige Tage, die zumindest die vorgeschriebene Ausrüstungsliste rechtfertigten.

Wie hat sich der Gecko VP 12+ geschlagen?

Um die Sicherheit in abgelegenem und unwegsamem Gelände zu gewährleisten, ist die Ausrüstungsliste (zu Recht) ziemlich umfangreich. Wenn man in Schwierigkeiten gerät oder die Bergrettung braucht, dauert es lange, bis Hilfe eintrifft. Um es ins Verhältnis zu setzen: Das Rennen hat auf einigen Abschnitten Bootsbegleitung. Auch hier musste der Rucksack für den Transport der gesamten Ausrüstung geeignet sein.

Beim Packen unterteile ich meine Sachen gerne in „Must-haves“ und „Notfälle“. Lebensmittel und das Wichtigste bewahre ich in den Vorder- und Seitentaschen auf. Zusammen mit meinem Handy, weil ich gerne kleine Fotoshootings mache! Alles, was ich hoffentlich nicht benutzen muss, kommt in das Hauptfach auf der Rückseite – Funktionsunterwäsche, Regenkleidung usw. Das hilft auch dabei, das Gewicht zu verteilen, sodass es sich komfortabler anfühlt. Ich möchte den Rucksack wirklich nicht absetzen müssen, also muss alles leicht zugänglich sein. Andernfalls zögere ich den Zugriff auf das Benötigte hinaus und gerate in Schwierigkeiten. Ich falte oft meine Minimus-Jacke in ihre eigene Tasche, sodass sie genau in das Seitenfach passt. Dann trage ich die Jacke einfach über dem Rucksack.

Die beiden Softflasks sind perfekt. Es gibt Platz für eine Trinkblase, aber ich sehe gerne, wie viel ich trinke. Beim Cape Wrath musste ich nicht viel Flüssigkeit mitführen, da es unterwegs reichlich Flüsse gibt, um aufzufüllen. Nichts schmeckt besser als frisches, kühles Wasser aus den Highlands. Dank der Softflasks konnte ich problemlos Wasser aufnehmen und unterwegs eine Elektrolyttablette oder ein Energiegetränk hinzufügen!

Persönliche Hygiene hat beim Cape Wrath Ultra eine niedrige Priorität. Abgesehen von ein paar kläglichen Versuchen, mich in einem kalten Fluss oder See zu waschen, war das Fehlen von Duschmöglichkeiten eine echte Herausforderung für meine Schweißbildung. Zudem kann der schottische Sommer feucht und schweißtreibend sein. Zum Glück ist der Gecko mit POLYGIENE behandelt, das das Wachstum geruchsbildender Bakterien hemmt und Gerüche an der Quelle stoppt.

Lieblingsfunktion

Ich liebe den Gecko 12+ hauptsächlich, weil er blau ist. Oberflächlich, aber wahr! Und er sitzt perfekt. Ich habe einen schmalen Körperbau, daher muss ich sicherstellen, dass er eng anliegt, ohne einzuengen oder beim Laufen zu hüpfen oder zu verrutschen. Jede Bewegung kann Reibung und Scheuerstellen verursachen. Ich hatte früher Rucksäcke, die am Körper zu lang waren und am unteren Rücken starke Hautabschürfungen verursachten. Wer das schon einmal hatte, weiß, wie unangenehm das ist – und dass es sogar das Aus für ein Rennen bedeuten kann. Der Gecko 12+ fühlt sich an, als würde ich ihn tragen, nicht als würde ich ihn schleppen.

Ich trage Größe Small. Ich kann die Riemen je nachdem, wie viele Schichten ich darunter trage, anpassen. Ich bin nicht gerade üppig ausgestattet, daher lässt sich der Rucksack selbst bei A-Körbchen wie mir so festziehen, dass er flach am Körper anliegt.

Inspiriert?

Debbie hat unsere Gecko VP 12+ Laufweste getestet. Diese ist in verschiedenen Größen erhältlich, um deinen individuellen Laufbedürfnissen gerecht zu werden. Hier findest du das komplette Sortiment. Brauchst du noch mehr Überzeugungsarbeit? Verpasse nicht die Meinung von #TeamMontane-Mitglied Howard Draccup zu unserem Gecko Laufrucksack in seinem ausführlichen Testbericht.